Studie in Erlangen untersucht Ursachen und Diagnosemöglichkeiten postinfektiöser Erschöpfungssyndrome bei Kindern und Jugendlichen
Die PRISMS-Studie (Pediatric Research on Immune Signatures in ME/CFS & Post COVID/-VAC Patients) der Kinder- und Jugendklinik des Uniklinikums Erlangen erforscht Ursachen und Diagnostikmöglichkeiten bei postinfektiösen Erschöpfungssyndromen. Im Fokus stehen Störungen der Mikrozirkulation und schädigende Antikörper, die möglicherweise die Erkrankung beeinflussen. Zur Studie gehört eine umfassende Diagnostik mit Blutentnahmen, körperlichen Untersuchungen sowie nicht-invasiven Augenuntersuchungen. Die Teilnahme ist für leicht bis moderat Betroffene an einem Tag möglich, für schwerer Betroffene kann die Untersuchung auf bis zu drei Tage verteilt werden. Ziel der Studie ist die Entwicklung eines klinischen und diagnostischen Testpakets, das durch objektivierbare Kriterien die Diagnose fassbarer und sichtbarer macht.
Interessierte melden sich mit dem Stichwort „PRISMS“ unter recover.au@uk-erlangen.de
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