| Wenn diese E-Mail nicht richtig angezeigt wird, klicken Sie bitte hier. ![]() Juli 2026 Lieber Herr Max Mustermann, in der aktuellen Ausgabe der Long COVID-News bündeln wir wieder neue Entwicklungen aus Forschung, Versorgung und Politik rund um Long COVID und ME/CFS. Auf wissenschaftlicher Seite liefert eine internationale Übersichtsarbeit einen umfassenden Blick auf die biologischen Mechanismen hinter Long COVID – von Immunstörungen über Virusreservoire bis hin zu Mikrothrombosen. Gleichzeitig rückt die Behandlung in den Fokus: Ein Cochrane-Review bewertet antivirale Medikamente in der ambulanten COVID-19-Therapie, und eine neue Studie gibt Hinweise darauf, dass das Antidepressivum Fluvoxamin Fatigue-Symptome lindern könnte. Auch politisch und rechtlich tut sich einiges: Der Gemeinsame Bundesausschuss hat den Weg für den Off-Label-Use von vier Wirkstoffen für Long COVID- und ME/CFS-Betroffene freigemacht. Ein Urteil des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen stärkt zudem die Rechte von Menschen mit Chronischem Fatigue-Syndrom gegenüber ihrer Krankenkasse. Darüber hinaus beleuchten wir neue Erkenntnisse zu Long COVID bei Kindern und Jugendlichen sowie digitale Forschungsprojekte, die Diagnostik und Versorgung verbessern sollen. Und ein gemeinsames Positionspapier der DGPPN und DGPM mahnt: Das Post-COVID-Syndrom darf weder bagatellisiert noch einseitig erklärt werden. Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre. Beste Grüße Ihr Team der Long COVID Vernetzungsstelle Leiten Sie diesen Newsletter gern auch an interessierte Personen aus der Long COVID-Versorgung oder aus Selbsthilfegruppen weiter! |