| Wenn diese E-Mail nicht richtig angezeigt wird, klicken Sie bitte hier. ![]() Oktober 2026 Lieber Herr Max Mustermann, in der aktuellen Ausgabe der Long COVID-News bündeln wir wieder neue Entwicklungen aus Forschung, Versorgung und Politik rund um Long COVID und ME/CFS. Ein großes Thema ist diesmal die COVID-19-Impfung: Die STIKO hat ihre Empfehlungen an die inzwischen breite Immunität in der Bevölkerung angepasst. Neue Forschung untersucht zudem, welchen Einfluss individuelle Faktoren wie Alter oder die Phase des Menstruationszyklus auf die Impfreaktion und mögliche Nebenwirkungen haben könnten. Auf der Suche nach wirksamen Behandlungen zeigt sich weiterhin ein gemischtes Bild: Während eine individuell zugeschnittene kognitive Rehabilitation Menschen mit Long COVID-bedingten Denkproblemen helfen kann, bleiben mehrere andere getestete Ansätze – von Medikamenten bis zur Immunadsorption – ohne klaren Wirksamkeitsnachweis. Gleichzeitig liefert eine große Studie neue Hinweise darauf, wie eine SARS-CoV-2-Infektion andere, im Körper schlummernde Viren reaktivieren kann. Auch zum Austausch unter Betroffenen und zur Forschungspolitik gibt es Neues: Wir werfen einen Blick darauf, was Selbsthilfegruppen bei Long COVID leisten können, und darauf, wie sich die Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen seit ihrem Start entwickelt hat. Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre. Beste Grüße Ihr Team der Long COVID Vernetzungsstelle Leiten Sie diesen Newsletter gern auch an interessierte Personen aus der Long COVID-Versorgung oder aus Selbsthilfegruppen weiter! |